Arbitracoin – ein weiterer Fall von Anlagebetrug oder ein lukratives Investment? Ausländische Behörden warnen vor Geschäften mit Arbitracoin

Arbitracoin – Bei Behördenwarnungen sollten Anleger auf alle Fälle kritisch sein. Hintergrund der Warnungen ist in den meisten Fällen der Verdacht des Betruges oder einer unlizenzierten Tätigkeit im Finanzsektor. Die Betrugsfälle mit ausländischen Firmen betreffen immer öfter auch deutsche Anleger.

Arbitracoin – Vorgehensmöglichkeiten für geschädigte Anleger

Geschädigte Anleger können sich an die Rechtsanwälte von LAWMUC wenden und ihren Fall besprechen. Auch bei Verlusten durch verdächtige Unternehmen existieren diverse Vorgehensmöglichkeiten.

Arbitracoin -warum investieren Privatanleger in unbekannten ausländischen Firmen?

Aufgrund der schon seit Jahren andauernden Niedrigzinsphase suchen immer mehr Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz nach attraktiven Gewinnen im Ausland. Doch ist bei Geschäften mit ausländischen Firmen wie Arbitracoin der Totalverlust des Investments viel realistischer als überdurchschnittliche Renditen.

Arbitracoin – grundlegende Informationen vom Anwalt

In den letzten Jahren gibt es immer mehr Fälle von Betrug unter Beteiligung von ausländischen Firmen.

Häufig beginnt das Ganze mit einem Telefongespräch von einem angeblichen Finanzberater, der recht seriös wirkt. Das Ziel der ersten Kontaktaufnahme ist Vertrauen bei dem zukünftigen Investor aufzubauen. Der angebliche Broker stellt dem zukünftigen Anleger überdurchschnittliche Gewinnchancen in Aussicht.
Arbitracoin stellt den Kunden ein tägliches passives Einkommen von bis zu 2 % erhalten, selbstverstänlich ganz ohne Risiko und nach Ablauf der vereinbarten Anlagezeit wird das investierte Geld garantiert zurückgezahlt. Doch ist ein monatlicher Zinssatz von 60 % möglich? Kann das mit rechten Dingen zugehen? Bei derartigen Renditen besteht oft der Verdacht des Betruges oder eines Scheeballsystems.

Arbitracoin – In welchen Ländern befinden sich Unternehmen wie Arbitracoin?

Plattformen wie Arbitracoin können praktisch in jedem beliebigen Land ihren Sitz haben. Denn sie arbeiten vollständig im Internet. Sehr viele Anbieter für Investitionen geben an, dass sie in großen Finanzzentren wie London, Frankfurt, Tokyo oder Hong Kong sitzen. Bei vielen ist diese Behauptung allerdings schlichtweg gelogen. Die Unternehmen befinden sich allerdings an weniger vertrauenswürdigen Orten, so wie Thailand, Taiwan oder auf weit entfernten Inseln.

Arbitracoin – klassische Anzeichen für riskante Geschäfte

Investoren sollten stets bis ins letzte Detail von einem spezialisierten Rechtsanwalt prüfen lassen, wo sie ihr Geld anlegen. Fast immer merkt man sicher wenn es sich um Betrug handelt.
Bei den im Folgenden aufgezählten Indizien sollten Investoren stets wachsam sein:
– Es werden überdurchschnittlich hohe Renditen versprochen.
– Es wird zu einem sehr schnellen Investment gedrängt, da nur dadurch angebliche Sonderbedingungen sichern soll.
– Es werden ausschließlich Telefonate geführt.
– Die angeblichen Finanz-Broker befinden sich so gut wie immer ganz weit weg im Ausland.

Im Rahmen eines Anlagebetrugs benutzen die vermeintlichen Berater raffinierte psychologischen Techniken, um ihre Ziele zu erreichen. Dadurch schaffen es die angeblichen Finanz-Broker die Anleger zu teilweise siebenstelligen Zahlungen zu bewegen. Die Firmen , für die die falschen Berater tätig sind, sitzen meistens im Ausland. Fast alle dieser Investmentunternehmen haben eine sehr professionell wirkende Homepage und einen Firmennamen, der stark an weltweit bekannte Unternehmen erinnert. Auch die verwendeten Vertragsunterlagen deuten erstmal auf eine seriöse Firma hin. Was viele Anleger nicht wissen ist, dass die vermeintlichen Finanzexperte meistens unter frei erfundenen Namen auftreten. Die betroffenen Anleger sollten am besten zeitnah einen einen auf Wirtschaftsrecht spezialisierten Rechtsanwalt mit internationaler Berufserfahrung kontaktieren und die Vorgehensmöglichkeiten in ihrem Fall überprüfen lassen.

Arbitracoin – Strategien der angeblichen Broker

Die angeblichen Vermögensberater versichern in den meisten Fällen, dass die angebotenen Investments „todsicher“ sind und keine Risiken bestehen. Manchmal handelt es sich bei den angebotenen Investmentobjekten auch um solche real existierender Gesellschaften. Die Investoren bekommen dabei jedoch nur gefälschte Papiere, die nix wert sind. Wenn die angeblichen Finanzexperten merken, dass die Investoren nicht mehr imstande sind noch mehr Wertpapiere zu „kaufen“ sind sie in der Regel auf einmal nicht mehr erreichbar.

Die Anwälte von LAWMUC beraten betroffene Anleger in Fällen mit dubiösen Unternehmen .